urban farming – frisches gemüse in der stadt

Tomaten im Schreibtisch, Gewächskasten an der Straßenlaterne? Auch in Deutschland ist’s Zeit für urban farming – die „Desktop“- und die „Laternen“-Farm sind nur zwei von vielfältigen Formen, wie Stadtbewohner ihr frisches Gemüse selbst pflanzen können. „Ich betreibe auch städtische Landwirtschaft und zähle mich damit zur “kleinbäurlichen Avantgarde”, sagt Autorin Tanja Busse und beschreibt die neue städtische Landwirtschafts-Bewegung in ihrem Buch “Die Ernährungsdiktatur”. „Ich praktikiere sowohl Guerilla Gardening, Window-Farming auf der Fensterbank und kultiviere einen Garten im Frankfurter Grüngürtel“ gesteht sie. An Unis wird bereits weltweit zum Thema Landwirtschaft in der Stadt geforscht und erfunden. Hier eine Arbeit aus der Schweiz „Die Potenziale des Nutzpflanzenanbaus in Schweizer Städten – Unter Berücksichtigung von raumplanerischen – soziokulturellen
– ökonomischen – ökologischen & ästhetischen Aspekten“. Wer’s schneller mag liest den Post auf KarmaKonsum.

Auch in Stuttgart sprießen übrigens Urban Farming-Projekte aus dem Boden: El Palito zum Beispiel versorgt mit frischem Gemüse und bei Inselgrün wird ebenfalls fleißig gepflanzt und geerntet.

www.facebook.com/elpalitostuttgart

inselgruen.org
www.urbanstuttgarten.de/inselgruen.html

Stadtacker Wagenhallen

Stadtacker Degerloch

Weitere Stuttgarter Initiativen vorgestellt im Übermorgen-Magazin

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