so wars beim 2. körschtal brettles freeride

Kurz vor der Nellinger Mühle war am Samstag und Sonntag für Autofahrer Schluss: die Neuhauser Straße war unterm Körschtalviadukt für den 2. Körschtal Brettles Freeride gesperrt.

Franziska ist für den Longboard-Event extra aus Berlin angereist. Am Mittag saß sie nachdenklich im „Fahrerlager“: ihr Helm mit Cam liegt neben ihr auf dem Tisch, das Board in der Wiese. Die drei Serpetinen ist sie schon abgefahren, ob sie beim Rennen startet, weiß sie allerdings noch nicht. „Ich komme gerade aus dem Skiurlaub, da hab ich mich richtig ausgepowert. Wenn ich jetzt an den Start gehe, bin ich einfach zu ehrgeizig und verletzten möchte ich mich wirklich nicht“, sagt sie nachdenklich.

Auch Christian aus Düsseldorf fuhr die Strecke außer Konkurrenz – wegen einer Knieverletzung war der ehemalige Stuttgarter dieses Jahr mehr im Organisationsteam aktiv.

Auch viele andere der angereisten Skater nutzten die eher seltene Gelegenheit, die kurvige Strecke ganz für sich zu haben und feilten vor allem am eigenen Fahrstil.

Rund 90 Teilnehmer aus ganz Deutschland hatten sich zum Körschtal Freeride angemeldet, etwa 55 starteten beim Funrace, auch ein paar Mädels ließen die Rollen glühen. Auf der Facebookseite des Brettles-Freeride gingen schon am Samstag begeisterte Rückmeldungen ein – offenbar haben das Orgateam um Mo Mitreuter und die Stadt Ostfildern alles richtig gemacht.

Hier einige Impressionen, bis zum nächsten Jahr:

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