was großvater schon kannte…

Burgen, Schlösser und Klöster, Höhlen, Felsen und botanische Gärten, Museen und Freizeitparks: in Baden-Württemberg gibts außergewöhnlich viel Schönes zu entdecken! Manche Ausflugsziele sind echte Klassiker und werden im neuen Ausflugsführer „Was Großvater schon kannte“ gewürdigt. Gemeinsam mit dem Albverein stellt Autor Helmut Engisch 15 ausgewählte Orte vor, die immer einen Besuch wert sind – einige, weil sie zeitlos schön sind, wie zum Beispiel das Schloss Ludwigsburg, die Grabkapelle auf dem Rotenberg oder das Kloster Bebenhausen, manche, weil sie immer wieder etwas Neues bieten und wachsen, wie beispielsweise die Altweibermühle mit dem Erlebnispark in Tripsdrill.

ausflugsklassikerZu den stets aufs Neue faszinierenden Naturschönheiten zählen Blaubeuren und sein Blautopf, die Nebel- und Bärenhöhle, der Mummelsee im Schwarzwald und einen optimalen Mix aus Kultur, Wellness und Natur bietet beispielsweise Friedrichshafen am Bodensee. Zu Farbfotos, Abbildungen und den wichtigsten Infos rund um die beliebten Ausflugsziele kommen Geschichten, Sagen und Anekdoten früherer Zeiten – sie machen lebendig, warum Generationen von Ausflüglern gerne an die vorgestellten Orte kommen und dass die Reise dorthin nicht immer so einfach war wie heute.

Dass die Stuttgarter Wilhelma als einer der schönsten zoologisch-botanischen Gärten Deutschlands hat sich mittlerweiler herum gesprochen. Dass die Geschichte der Parkanlage bereits 1806 beginnt, also 36 Jahre bevor sich Wilhelm I. von Württemberg seinen Traum vom Refugium im orientalischen Stil erfüllte, ist eher weniger bekannt. Ganz am Anfang stand nämlich die Villa „Bellevue“ in der Württembergs erster König Friedrich die grandiose Aussicht aufs Neckartal genoss.

Noch älter ist die Geschichte von Kloster Beuron, das 1097 in einer Urkunde von Papst Urban II. zum ersten Mal schriftlich erwähnt wurde. Rund 50 Mönche leben dort heute in brüderlicher Gemeinschaft, beten, backen, gärteln und bewahren das kunsthistorische Erbe des Klosters, zu dem vornehmlich die ursprünglich barocke Abteikirche gehört. So gesehen ist die Insel Mainau als Ausflugsziel noch recht jung: hier wurde erst ab 1932 ideenreich und ausdauernd am Blumenparadies gearbeitet, das jeden Sommer Millionen von Touristen begeistert.

Ob Blumen-, Kunst-, Natur- und Tierliebhaber, Wanderer oder Museumsgänger: bei diesen Ausflugsklassikern ist für jeden was dabei – egal ob Opa oder Enkel!

Helmut Engisch „Was Großvater schon kannte. Schwäbische Ausflugsziele mit Tradition“, 144 Seiten, Hardcover, 19 Euro 95, belser verlag

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